PE Fittinge Trinkwasser (PN16) Elysee
Zuverlässige PE-Fittings für Trinkwasserleitungen
Die PE-Fittinge Trinkwasser PN16 von Elysee sind die ideale Lösung für eine sichere und langlebige Trinkwasserversorgung. Sie bestehen aus hochwertigem Polyethylen (PE) und sind speziell für den Einsatz in Trinkwasserinstallationen, Bewässerungssystemen und industriellen Wasserversorgungen konzipiert. Dank ihrer hohen Druckbeständigkeit von bis zu 16 bar (PN16) gewährleisten diese Fittings eine zuverlässige Verbindung von PE-Rohren.
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Das Wichtigste in Kürze
- ✓ DVGW-zertifiziert – geprüft und sicher für den Einsatz in der Trinkwasserinstallation
- ✓ Bis 16 bar Betriebsdruck – Druckstufe PN16 für zuverlässige Verbindungen von PE-Rohren
- ✓ Klemmverbindung ohne Schweißen – kein Kleber, kein Hanf – die Überwurfmutter wird handfest angezogen
- ✓ Materialbereich von -40 °C bis +60 °C – schützt aber nicht vor gefrierendem Wasser in der Leitung
- ✓ Hinter der Entnahmestelle genügt PN10 – dort reichen die günstigeren Fittinge für Brauchwasser
Vorteile der Elysee PE-Fittinge PN16
- DVGW-zertifiziert – Sicher für den Trinkwassereinsatz
- Hohe Druckbeständigkeit – Bis zu 16 bar Betriebsdruck
- Langlebig und korrosionsbeständig – Hergestellt aus hochwertigem PE
- Einfache Montage – Schnell und sicher durch Klemmverbindung
- Temperaturbeständig – Einsatzbereich von -40 °C bis +60 °C
- Vielseitig einsetzbar – Ideal für Trinkwasser, Gartenbewässerung und Landwirtschaft
Einfache und sichere Montage
Die PE-Fittinge von Elysee werden durch ein innovatives Klemmverbindungssystem montiert, das eine schnelle und sichere Installation ohne Schweißen ermöglicht. Die präzise gefertigten Dichtungen sorgen für eine zuverlässige Abdichtung, wodurch Leckagen effektiv vermieden werden.
Anwendungsbereiche
- Trinkwasserleitungen in Wohngebäuden und Industrie
- Garten- und Landwirtschaftsbewässerung
- Hauswasserversorgungssysteme
- Wasserverteilungssysteme in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen
Was die DVGW-Zertifizierung bedeutet
Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches prüft Bauteile, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen, auf ihre Eignung. Geprüft werden unter anderem, ob das Material Stoffe an das Wasser abgibt, ob es das Keimwachstum begünstigt und ob die Verbindung den geforderten Drücken standhält.
Für Sie bedeutet das: Diese Fittinge dürfen in der Trinkwasserinstallation eingesetzt werden – ein Nachweis, den einfache Baumarktware in aller Regel nicht mitbringt. Hinter der Entnahmestelle, also in der reinen Bewässerungsleitung, ist die Zertifizierung nicht erforderlich; dort genügen die günstigeren PN10-Fittinge für Brauchwasser.
💡 Tipp aus der Praxis
Der angegebene Temperaturbereich von -40 °C bis +60 °C bezieht sich auf das Material, nicht auf das Wasser in der Leitung. Steht Wasser im Rohr und gefriert, sprengt das Eis jede Verbindung – unabhängig von der Kältebeständigkeit des Kunststoffs. Ganzjährig wasserführende Leitungen gehören deshalb frostfrei verlegt, saisonale Leitungen werden vor dem Winter entleert.
Sauber montieren
Das Klemmsystem funktioniert ohne Kleber, Hanf oder Schweißgerät – vorausgesetzt, das Rohrende ist sauber vorbereitet. Längen Sie das Rohr rechtwinklig ab, entgraten Sie die Schnittkante leicht und schieben Sie es bis zum Anschlag in den Fitting. Die Überwurfmutter wird handfest angezogen; eine Rohrzange verformt den Kunststoff und macht die Verbindung eher undicht als dichter.
Ein Rohrschneider aus der Kategorie Werkzeug liefert den geraden Schnitt, den eine Säge nicht schafft – ein schräges Rohrende ist die mit Abstand häufigste Ursache für tropfende Klemmverbindungen. Absperrungen in der Leitung setzen Sie mit Kugelhähnen aus Messing.
Wann PN16 gegenüber PN10 erforderlich ist und worauf Sie beim Anschluss einer Gartenbewässerung an das Trinkwassernetz achten müssen, erläutert die Elternkategorie PE Fittinge Trinkwasser (PN16). Einen Überblick über die Verbindungssysteme gibt der Beitrag PE Fittings, das vollständige Sortiment die Oberkategorie PE Rohre, Schläuche und Fittings.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich eine Klemmverbindung wieder lösen?
Ja, Klemmverbindungen lassen sich lösen und wieder verwenden – ein Vorteil gegenüber geklebten oder geschweißten Verbindungen. Prüfen Sie vor dem erneuten Zusammenbau Dichtring und Klemmring auf Beschädigungen und ersetzen Sie beschädigte Teile. Das Rohrende sollten Sie bei sichtbaren Druckspuren frisch und rechtwinklig nachschneiden.
Wie dichte ich Fittinge mit Gewindeanschluss richtig ab?
Die Klemmseite dichtet über den integrierten Dichtring, das Gewinde dagegen braucht ein zusätzliches Dichtmittel. Bei Kunststoffgewinden eignen sich PTFE-Band oder Gewindedichtfaden; tragen Sie es sparsam und in Drehrichtung auf. Ziehen Sie auch Gewindeverbindungen mit Gefühl an – zu viel Kraft kann das Kunststoffgewinde beschädigen.
Passen die Fittinge auf jedes PE-Rohr?
Entscheidend ist der Außendurchmesser: Fitting und Rohr müssen exakt gleich groß sein, ein 25er-Fitting hält kein 32er-Rohr. Für eine Trinkwasserleitung muss zudem auch das Rohr selbst für Trinkwasser geeignet sein. Bei sehr dünnwandigen, weichen Rohren kann eine Stützhülse nötig sein – beachten Sie dazu die Herstellerangaben.
Wie repariere ich eine beschädigte Leitung?
Schneiden Sie den beschädigten Abschnitt rechtwinklig heraus und überbrücken Sie die Stelle mit einer Kupplung beziehungsweise einer Reparaturkupplung im passenden Durchmesser. Vor dem Einschieben die Rohrenden leicht entgraten und auf die volle Einstecktiefe achten. Wasser erst wieder aufdrehen, wenn beide Überwurfmuttern angezogen sind, und die Stelle anschließend unter Druck auf Dichtheit prüfen.